Webseite ohne Cookies

Datum: 19. Oktober 2019
Autor: Bastian
Kategorie: Datenschutz
Cookie Datenschutz

Eine Webseite ganz ohne Cookie löst das Cookie-Banner Problem. Keiner will den Cookie-Hinweis und die meisten Homepages von Handwerkern, Ärzten, mittelständigen Unternehmen usw. könnten ihn vermeiden mit dem Verzicht auf ein CMS.

Eine Webseite ganz ohne Cookie – geht dass?

Ja mit einem HTML-Template und dem verzicht auf Tracking und Einbindung externer Quellen. Also keine YouTube Videos einbinden, keine Verbindung zu Facebook, Twitter, Instagram und Co. herstellen oder per API Daten von dritten Seiten abrufen (wenn diese Cookies setzen), aber dafür gibt es Lösungen. Videos werde lokal gehostet und nicht bei YouTube gehostet. Auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. wird per klassischen Link verwiesen. Auf weitere Apis können die meisten verzichten bzw. brauchen sie erst gar nicht. Also ist das eine Alternative für Sie?

Wie sieht ein HTML-Template als Webseite aus?

Vor dem Cookie Wahnsinn haben wir 2018 die Webseite von CSN Carl Schreiber GmbH (https://www.csnmetals.de/) erstellt. Ein Onepager für das Traditionsunternehmen aus dem Siegerland.  Die CSN Carl Schreiber GmbH ist nach über 180 Jahren vom Schlüssellieferanten der Anlagenbauer zu einem der führenden Kokillenhersteller weltweit geworden. Schauen Sie hier ob ein HTML-Template rein optisch vielleicht auch für Sie in Frage kommt. Nebenbei gibt es keinen Grund warum ein HTML-Template nicht genauso aussehen und sich anfühlen kann wie eine CMS-Seite.

In einer Nacht- und Nebelaktion haben wir uns gerade mal die Domain www.homepage-ohne-cookies.de gesichert und ein HTML-Template drauf gelegt. Das ganze ging ganz schnell von statten. Naja was so ganz schnell heißt, die Texte zu schreiben zieht sich immer ewig… Na schaut mal rein vielleicht ist ein reines HTML-Template ja auch was für euch.

Für wenn ist eine „HTML Seite“ das richtige?

Wer eine geringe Zahl von Unterseiten (ca. 10-25) und dessen Inhalte sich selten ändern, der sollte spätestens jetzt seine Schlüsse ziehen.

Wer z.B. einen regelmäßigen Blog hat, der sollte bei einem CMS wie WordPress, Typo3, Joomla usw. bleiben. Die Pflege des Blogs würde auf einer reinen HTML-Seite zu viel Zeit in Anspruch nehmen, weil der Komfort eines CMS fehlt.

Ist eine „HTML Seite“ billiger als ein CMS?

Der Preis hängt natürlich immer von Agentur oder Webentwickler/Webdesigner ab. Jeder hat seinen Stundensatz und je nach Umfang können auch bei reinen HTML Seiten hohe kosten entstehen. Aber der Pflege Aufwand ist gleich null. Es müssen keine Updates gemacht werden. Ab und an mal die PHP-Version ggf. auf die neue Version stellen beim Hoster, aber das war es auch schon. Es gibt keinen bis kaum Pflegeaufwand und somit ist kein Wartungsvertrag nötig, also entstehen keine laufenden kosten (außer die des Hosters).

Fazit (persönliche Meinung)

Für kleine Webseiten sprechen sie Ihren Webentwickler auf eine reine HTML-Seite an. Es könnte/wird sich lohnen.